habe zwei Kinder (m., 1996 + w., 1998). Beide leben außer Haus.
lebe seit September 1991 (kurz vor meinem 18. Geburtstag) ohne den Konsum von Fleisch, Fisch, Gefügel und Schmalz, habe damals aber noch Gelatine gegessen.
Sommer 2008 wurde ich aus spirituellen Gründen (Bedingung des Hurus) Lacto-Vegetarierin (inkl. Milch, Honig, Karmin und Schellack).
Ende November 2009 begann ich mein veganes Leben (auch Kleidung, Hautpflegeprodukte, Reinigungsmittel...).
Das einzige, was ich an dieser Entscheidung bereue, ist, dass ich sie nicht schon eher getroffen habe, aber ich war vorher noch nicht bereit dafür.
trinke seit mind. Frühjahr 2008, vermutlich schon länger, keinen Alkohol, habe aber kein Problem damit, ganz selten einmal Marzipan, Rumkügelchen oder Pralinen mit Alkohol zu essen.
Als junge Frau war ich drei Mal in einer Ausnüchterungszelle und ich habe später erlebt, wie sich mein Vater wortwörtlich totgesoffen hat.
Ich habe lieber einen klaren Kopf und fühle mich auch eher unwohl in Gesellschaft angetrunkener Menschen.
habe ich eigentlich nie geraucht (uneigentlich das letzte Mal mit 13 - Gruppenzwang auf Kinder-Kur) und vertrage Rauch sehr schlecht (bronchiale Hyperreagibilität).
Bin eine INFJ-Persönlichkeit, gemäß Meyers-Briggs-Typenindikator (MBTI).
gebe dem geneigten Leser eine Warnung von Antonia Langsdorf über Jungfrauen mit Skorpion-Aszendent mit:
"Kontrolle ist besser - es macht Ihnen Spaß, den Fehler im Detail zu erkennen, damit Sie alles unter Kontrolle haben.
Sie lieben die Psyche der Menschen und analysieren sie in Perfektion.
Es ist der wahre Super-Gau, wenn man Sie zum Feind hat.
Aber als Freund sind sie einfach unglaublich hilfsbereit und auch bei den absurdesten Situationen für einen da!"
Inzwischen sind die Videos von 2022 zum Teil veraltet.
Ich habe noch eine Weiterbildung zur Webdesignerin absolviert, bin nach Geesthacht gezogen, habe 2 Jahre als Dozentin in der beruflichen Reha in HH gearbeitet
und warte aktuell auf das "Go!" des Bildungsträgers und der Agentur für Arbeit (das von der Handelskammer habe ich schon),
damit ich meine Aufstiegsfortbildung zur
"Aus- und Weiterbildungspädagogin"
(DQR 6)
absolvieren kann.
Ich habe den Namen von meiner jüngeren Schwester erhalten, deren "Dadda", welches sich anfangs auf nahezu alles bezog, dann im Laufe der Entwicklung nur noch für mich genutzt wurde.
Im Sanskrit bedeutet "Dada": "Gabe" bzw. "von Gott gegeben"
Interessanterweise haben manche Leute ein Problem mit diesem Namen.
Wem mein richtiger Name zu albern/kindisch ist und wer keinen Wert darauf legt, dass ich ihm/ihr schwesterlich zugetan bin,
der darf mich dann auch "die Erhabene", also "Britta" nennen, so wie es (noch) in meinem Ausweis steht.
Freunde werden wir dann jedenfalls nicht!
Ob ich meinen Vornamen offiziell ändern kann, hängt davon ob, wie bereit der Standesamt-Sachbearbeiter dafür ist.
Ich könnte bei Ablehnung auch klagen und hoffen, dass der Richter dafür ist.
Hilfreich wäre dafür ein psychologisches Gutachten.
Alles in allem kann es also sehr kostenintensiv und aufwändig sein.
Alternativ könnte ich behaupten, ich sei transgender, könnte dann ohne großen Aufwand mit einer geringen Gebühr Geschlecht und Vorame verändern lassen.
Ein halbes Jahr später könnte ich dann das Geschlecht wieder zurücksetzten lassen, den "neuen" Vornamen aber behalten.
Wäre vergleichsweise easy, würde aber eben auf einer Lüge basieren.
Aufgewachsen bin ich in der Kleinstadt Schenefeld (Schleswig-Holstein - nord-westlich von Hamburg).
Dadurch, dass mein Vater in Hamburg lebte und seinen Führerschein recht spät machte, bin ich schon als Kind viel im HVV durch HH gefahren.
Meine Ausbildung habe ich in Neumünster in SH absolviert und bin danach wieder zu meiner Mutter gezogen, um mir dann, kurz vor meinem 18. Geburtstag eine eigene Wohnung in HH anzumieten.
Ich habe dann von Sommer 1991 bis Frühjahr 2013 (fast 22 Jahre) in HH gelebt.
Mein Wegzug aus Hamburg war vermutlich einer meiner größten Fehler, ich bedaure es jedenfalls immer noch.
Ich wollte Gemüsegärtnerin werden, auf dem Bio-Hof, von dem mir ein Ex erzählt hatte. Wir hatten ursprünglich geplant, beide zusammen in die Gegend zu ziehen.
Bei mir lief es beruflich nicht rund und die Idee, Gemüsegärtnerin zu werden, um danach als kompetente Fachkraft in einem bio-veganen Permakultur-Projekt mitwirken zu können,
war so verlockend, dass ich meine Eigentumswohnung aufgab und ins nördliche SH nach Schwansen (zwischen Eckernförde und Kappeln) zog.
Nach kurzer Zeit wurde jedoch ersichtlich, dass ich ein Karpaltunnelsydrom habe
und meine Chefin wollte gar nicht erst abwarten, bis evtl. eine OP Besserung verschaffen würde oder nicht und "warf mich raus", noch bevor der Ausbildungsvertrag geschlossen war.
Ich ließ meine Tochter dort die Schule beenden und suchte anschließend eine neue Bleibe, da beruflich dort nichts passendes zu finden war.
Für HH hieß es: Ohne Job keine Wohnung! - Ohne Wohnung keinen Job!
Also landete ich im Herbst 2015 in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern), wo ich als Großstadtpflanze jahrelang ohne erfüllenden Job vor mich hin welkte.
Juni 2023 fand ich Job und Unterschlupf in Geesthacht (Schleswig-Holstein, süd-östlich von Hamburg). Dieser Job war echt gruselig, bot mir aber die Gelegenheit umzuziehen.
bin ca. 1,60 m groß und "gut" gepolstert (etwas zu gut).
besitze unter meiner Polsterung stahlharte Muckis. :-)
bin immer mal wieder eine Weile Mitglied in einem Fitnesscenter, zuletzt noch im April 2026 (per Wellpass).
bin einigermaßen beweglich und selbst damals mit 105 kg problemlos im Sitzen mit der Ferse an die Stirn gekommen. Beim Vorbeugen komme ich auch mit den Fingerspitzen an den Boden
bin früher oft drei Stunden am Stück geschwommen (mit zwei Pinkelpausen nach je einer Stunde), bevorzugt im beheizten Außenbecken des
Kaifu-Bads.
kann bzw. konnte zwar drei Stunden bei 25° C Wassertemperatur schwimmen, friere aber bereits nach wenigen Minuten im Whirlpool.
Ich bade gerne bei ca. 42° C und dusche auch entsprechend heiß.
habe Heizdecken als Gamechanger für mich entdeckt.
In Schwerin, im schlecht isolierten Plattenbau, lag ich wegen der kalten Füße oft stundenlang wach, obwohl das Zimmerthermometer 23,5° C angezeigt hat.
habe einen extrovertierten, martialischen Tanzstil. Mich hat mal einer gefragt, wen ich denn heute noch töten wolle.
fahre gerne Rad, muss aber ein wenig wegen meines beidseitigen Karpartunnelsyndroms aufpassen, dass ich es nicht übertreibe (stundenlanges Lenkerumgreifen).
bin manchmal motorisch ungeschickt (umknicken, kleckern, fallen lassen...). Um mich herum scheint die Erdgravitation größer zu sein als andernorts.
Durch das Umknicken habe ich mir schon ein Loch im Schienbein (bin unglücklich gelandet) und einen Bänderriss zugelegt.
Ich habe letztendlich schweren Herzens beschlossen, Step Aerobic einzustellen.
bin kein Treppenliebhaber, obwohl ich Step Aerobic sehr mochte.
Wenn ich genügend Zeit hätte und so zu meinem Ziel käme, würde ich lieber eine Stunde ebenerdig wandern, als in den 2. Stock zu steigen.
Chile, äh..., schiele (mein linkes Auge ist gelähmt) und bin stark kurzsichtig, inzwischen auch etwas altersweitsichtig und meine Hornhaut ist verkrümmt.
Ich habe den Führerschein-Sehtest trotz Brille nur mit Ach und Krach bestanden und meine Kollegen (m/w/d) belustigen sich gerne, wenn sie mich etwas lesen sehen,
so ohne Brille, wenige Zentimeter vor den Augen.
kann nicht räumlich sehen (aber denken) und deshalb auch schlecht fangen. Ballspiele waren in der Schule ein echter Horror.
Ein Augenarzt hat mir einmal charmant gesagt, mein linkes Auge sei ein "Mitläufer", weil mein Gehirn die Infos im wesentlichen nur verarbeitet, wenn das rechte geschlossen ist.
habe in der Schule einige Jahre hintereinander Urkunden für eine Kombi aus Boden, Barren und Stufenbarren bekommen.
Beim Kasten bin ich allerdings immer vorher abgebremst und am Reck hing ich wie ein nasser Sack. Bundesjugendspiele, Laufen, Weitsprung etc. waren mir ein Gräuel.
zauberte einen Abend vor einer praktischen Laborprüfung (mit 17) aus einem Handstand-Abrollen ein Handstand-Abknicken, wodurch mir eine Wirbelspitze anbrach.
Außerdem habe ich angeblich Spondylolyse. Ich war als Teeny in orthopädischer Behandlung, bin aber seitdem ich ca. 20 bin weitgehend beschwerdefrei.
schlafe meistens auf der rechten Seite.
schnarche.
bin genervt von meiner rezidivierenden, chronischen Bronchitis (ohne Asthma) aufgrund bronchialer Hyperreagibilität.
bekomme von manchen Duftwässerchen und Weichspüler Atemnot.
leide an Histaminosen (fälschlicherweise als Histaminintoleranz bezeichnet) und Fructose-Malabsorption (FruHiMi).
leide an MdDS (Mal-de-Débarquement-Syndrom),
einer Schwankschwindelerkrankung, die durch lang anhaltende sensorische Konflikte ausgelöst wird,
also wenn die Augen und das Vestibulärsystem unterschiedliche Bewegungsinformationen erhalten,
wie beispielsweise bei einem immersiven PC-Spiel oder bei einer Auto- oder Zugfahrt mit geschlossenen Augen.
mag wilde Fahrgeschäfte auf Volksfesten und in Freizeit-Parks.
liebe Farbratten (domestizierte Wanderratten) und hatte sie schon mehrfach als Haustiere. Leider leben sie nicht so lang.
habe seit vielen Jahren weder Radio noch TV, sehe aber gerne Sachen aus dem Internet am PC.
mag die Serien "Star Trek", "Babylon 5", "Dr. House", "Once opon a time", "iZombie" und "Shadow Hunters",
sowie die Filme "Matrix" und "Das letzte Einhorn"; habe einiges davon mehrfach gesehen.
Ansonsten gerne: Distopien, Sci-Fi, Fantasy, Komödien oder gut gemachte Psycho-Thriller.
heule beim Sehen von "Britain´s Got Talent" (YouTube).
mag die Märchen "Das hässliche Entlein", "Sterntaler" und "Hans im Glück".
bevorzuge definitiv die hellere Jahreshälfte, besonders, wenn es dann auch noch warm ist. Ich leide auch ziemlich, wenn der Himmel mehrere Tage am Stück bedeckt ist.
schlafe gerne aus (Morgenmuffel).
interessiere mich für Naturwissenschaften, Psychologie, Philosophie, Soziologie, alternative Heilmethoden, Spiritualität und Urban Gardening (am liebsten biovegane Permakultur).
Mein politisches Interesse ist inzwischen wieder weitgehend eingeschlafen.
"Dumme" Menschen, also die beratungsresistenten, die glauben, sie wären ach wie toll, sie könnten sich über etwas lustig machen, was mir wichtig ist,
oder hätten voll den Durchblick in bestimmten Dingen, (beispielsweise Ernährung) ohne dass da genügend Intelligenz, Fachwissen oder zumindest Raffinesse hintersteht,
regen mich unnötig stark auf. (Ich arbeite daran.)
Lügen sind so gar nicht meins. Ich halte sie für weitgehend unnütz (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Darüber hinaus kann ich das auch gar nicht so richtig gut. Meist laufe ich rot an und meine Stimme schwankt. Allerdings passiert das auch, wenn ich befürchte, jemand könnte vermuten, dass ich lüge.
Ich kann es nicht ausstehen angelogen zu werden und finde es erbärmlich, wenn Menschen andere anlügen, unter dem Vorwand, ihnen nicht weh tun zu wollen.
Dabei wollen sie sich nur selbst schützen, nicht der Böse zu sein, der die unangenehme Wahrheit verkündet.
Personen, die stets ohne merkbar nachzudenken eine Notlüge parat haben, sind mir suspekt.
Ich bin sehr empathisch und nah am Wasser gebaut, habe es nie geschafft, Emotionen wegzuschaupielern. Mein Gesicht ist ein offenes Buch.
Je älter ich werde, desto mehr regen mich kläffende Köter und quakende Gören auf.
Ebenso Schwachmaten, die im ÖPNV ihre Schuhe auf den gegenüberliegenden Sitz packen, laut Musik hören oder laut am Handy sabbeln
und die "Logistik-Genies", die den Durchgang in ein bzw. aus einem ÖPNV-Fahrzeug blockieren.
ab und an: Perfektionismus und Pedanterie
Meine "Kritiksucht" provoziert manchmal negative Emotionen, zumindest bei denen, die nicht verstehen, dass es mir überhaupt nicht darum geht, dass ICH die Bessere bin,
sondern, dass es mir wichtig ist, dass ES besser läuft.
Rechthaberisch? Ich habe oft Recht. (Was kann ich denn dafür?) Falls ich mich "zufällig" mal irren sollte, darfst Du mir gerne nonchalant und charmant Paroli bieten.
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren. :-)
habe früher auf meineen Balkons gerne Tomaten (alte Sorten), Erdbeeren, Gemüse, Kräuter und essbare Blumen angebaut.
In Schwerin habe ich auf dem Balkon die Vögel des nahe gelegenen Waldes gefüttert.
2019 hatten sich sogar sächsische Wespen (friedfertig) bei mir niedergelassen.
kann recht gut kochen (natürlich vegan), bevorzuge aber schnelle Gerichte.
hatte als Kind/Teeny Flöten- und Gitarrenunterricht, welcher keine besonderen Spuren hinterlassen hat. Mein Keyboard habe ich verschenkt, weil ich es dann doch nicht benutzt habe.
war früher im Gospelchor und würde wieder gerne regelmäßig singen.
meditiere ab und an (Surat Shabd Yoga) und singe Kirtans/Mantras.
werde noch einige Aufenthalte bei "Yoga Vidya" verbringen und möchte vielleicht irgendwann Indien besuchen.
weigere mich, ständig erreichbar zu sein, lasse es also mein Mobil-Telefon gern zuhause.
prokrastiniere gelegentlich und könnte dann einen "Tritt in der Allerwertesten" gebrauchen.
sammle Bücher, die ich bei Gelegenheit mal lesen will (überwiegend Fach- und Sachbücher). - Tsundoku (nicht Sodoku)
habe angeblich eine sehr sympathische Telefonstimme (ich selbst mag meine Stimme nicht so gerne hören) und ein hinreißendes Lachen, bin aber wohl dabei auch etwas laut.
lache gerne, auch über mich.
habe ein "Problem" damit, eine gerade Anzahl an Keksen oder anderen Naschereien zu essen.
Also 1 + 2 geht, weil ich dann 3 habe; plus 2 geht auch, weil ich dann 5 habe; plus 2, plus 2, plus 2...
Wenn ich aber beispielsweise insgesamt 20 Kekse habe, muss ich mich selbst überlisten und erst 11 und nach einer Pause 9 essen.
benutze oft den Genitiv (wegen des Wohlklangs), beherrsche den Inflektiv (Erikativ), meistens auch den Imperativ und bin mir nicht 100%ig sicher mit dem Konjunktiv.
Insgesamt betrachtet bin ich recht sattelfest in Orthographie und Interpunktion, schreibe aber das "o. k." bzw. "okay" absichtlich als "okee".
habe kein nennenswertes Interesse an Mode, Schuhen, Parfüms, Schminke, Schmuck, "Schick essen gehen", Kino, Theater, Konzerte, Pralinen, abgeschnittenen Blumen
oder anderen Dingen, die Frauen angeblich mögen.
kann Konsumanimierungstagen wie Weihnachten, Ostern, Halloween, Valentinstag, Muttertag etc. keinen besonderen Reiz abgewinnen.
finde die Ballerei an Silvester einfach nur nervig.
bin immer wieder überrascht, wie bestimmte touristische "Attraktionen" Menschen anlocken. Die allermeisten "Sehenswürdigkeiten" machen keinerlei Eindruck auf mich.
Auch Feuerwerk "verstehe ich nicht", was allerdings an meinem fehlenden räumlichen Sehvermögen liegen kann.
nehme nahezu überall meinen Rucksack mit, auch in die Arbeits-Pause. Das scheint von Interesse zu sein, denn mich haben schon mehrere Kollegen (m/w/d) darauf angesprochen.
mag es, wenn die Klobrille unten, der Deckel aber oben ist. Und das Klopapier muss nach vorne aufgehängt werden.
erwarte, dass man sich bei mir entschuldigt, wenn man zu spät kommt, eine Absprache nicht eingehalten hat oder wenn ich aus anderen Gründen zu erkennen gebe,
dass man mich (versehentlich) verletzt hat. Es gibt tatsächlich Menschen, die das NICHT verstehen. *wunder*